Dänemark glaubt trotz "roter Linien" an Einigung mit USA

Politik

Entschieden haben sich Dänemark und Grönland gegen eine Annexion der Arktisinsel durch die USA gewehrt. Laufende Gespräche mit den Amerikanern stimmen die Dänen nun optimistisch.

Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen, hier mit seinen Amtskolleginnen aus Kanada (l) und Grönland (r), glaubt an eine Einigung mit den USA.

Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen, hier mit seinen Amtskolleginnen aus Kanada (l) und Grönland (r), glaubt an eine Einigung mit den USA.

(Foto: Ida Marie Odgaard/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa)

Nuuk - In den Verhandlungen mit den USA im Grönland-Konflikt glaubt der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen an eine Einigung, die die territoriale Integrität und Selbstbestimmung der Arktisinsel nicht verletzt. Nach wiederholten Drohungen des US-Präsidenten Donald Trump, die Insel zu annektieren, hatten die USA, Dänemark und Grönland vor einigen Wochen diplomatische Gespräche über die Zukunft des Landes begonnen.

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