Berlins Kultursenatorin Wedl-Wilson bittet um Entlassung
Politik
Die Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus sorgt in Berlin schon länger für Wirbel. Nach harscher Kritik des Rechnungshofs zieht Berlins Kultursenatorin Wedl-Wilson Konsequenzen.
Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson (parteilos) zieht die Konsequenzen aus Kritik an ihrem Verhalten bei der Vergabe von Fördermitteln.
(Foto: Soeren Stache/dpa)
Berlin - Fünf Monate vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus muss der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) noch einmal seine Regierung umbilden. Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson will im Zusammenhang mit der umstrittenen Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus zurücktreten. Sie habe Wegner um ihre Entlassung gebeten, teilte die parteilose Politikerin mit.
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