Beobachtung endet, Gefahr bleibt
Politik
Der Verfassungsschutz nimmt die von Ron Hubbard gegründete Organisation vorerst nicht mehr ins Visier. Das ist vertretbar, meint Christian Gottschalk.
Die Organisation bleibt gefährlich, aber nicht unter Beobachtung.
(Foto: Lichtgut/Julian Rettig)
Der wachsende Zuspruch für die AfD zeigt unter anderem, dass der Verfassungsschutz in Deutschland nur eine begrenzte Wirkmächtigkeit hat. Zumindest ist es in den Augen vieler Menschen wohl kein Malus, von ihm beobachtet zu werden. Die Mitglieder der Scientology-Organisation hat das ebenso wenig gestört wie die Anhänger der in Teilen rechtsextremen Partei. Doch den Scientologen laufen die Leute nicht gerade die Türen ein. Der Verfassungsschutz stellt die Beobachtung daher erst einmal ein, zumindest im Bund.
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