„Bastards“: Trumps Ultimatum – Kaum Hoffnung auf Waffenruhe
Politik
Im Iran-Krieg liegen die Nerven blank. Trump droht Teheran mit wüsten Worten und spricht ein vermeintlich letztes Ultimatum aus. Der Iran gibt sich unbeeindruckt – und poltert selbst.
US-Präsident Donald Trump.
(Foto: Alex Brandon/AP/dpa/Alex Brandon)
Fünf Wochen nach Kriegsbeginn überziehen sich US-Präsident Donald Trump und der Iran mit gegenseitigen Drohungen und Beleidigungen, statt öffentlich für Frieden zu werben. Aus pakistanischen Geheimdienstkreisen hieß es am Ostermontag, den Kriegsparteien sei ein Plan für eine 45-tägige Waffenruhe mit Friedensgesprächen vorgelegt worden. Eine Annäherung, insbesondere für die Öffnung der vom Iran blockierten Straße von Hormus, scheint aber weit entfernt.
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