Basisarbeit statt Kulturkämpfe – wie Luigi Pantisano Linken-Chef werden will
Politik
Luigi Pantisano will Jan van Aken als Linken-Chef beerben. Der Stuttgarter spricht darüber, was ihn antreibt – und wie er die Partei zusammenhalten will.
Stolz auf seine Partei, aber nicht allen Entwicklungen gegenüber unkritisch: Linken-Politiker Luigi Pantisano
(Foto: IMAGO/Rolf Zöllner)
Der Stuttgarter Bundestagsabgeordnete Luigi Pantisano will Linken-Chef werden. Nachdem Jan von Aken krankheitsbedingt im Juni beim Bundesparteitag in Potsdam nicht erneut kandidieren wird, hat der ehemalige Stuttgarter Stadtrat seinen Hut in den Ring geworfen – bislang, soweit bekannt, wird nur Ines Schwerdtner, welche die Partei aktuell noch gemeinsam mit van Aken führt, erneut kandidieren.
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