BND-Chef Jäger für schmerzhafte Antwort auf hybride Angriffe

Politik

Hybride Kriegsführung soll Menschen verunsichern und Demokratien schwächen. Bisher reagieren Deutschland und die EU darauf aber nicht mit vergleichbaren Gegenmaßnahmen. Das könnte sich bald ändern.

BND-Chef Jäger erwartet einen anderen Umgang mit hybriden Angriffen aus Russland. (Archivbild)

BND-Chef Jäger erwartet einen anderen Umgang mit hybriden Angriffen aus Russland. (Archivbild)

(Foto: Kay Nietfeld/dpa)

München - Als Reaktion auf die hybride Kriegsführung Russlands spricht sich der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Martin Jäger, künftig für vergleichbare Gegenmaßnahmen aus - auch von Deutschland. Letztlich müsse Russland klargemacht werden, dass es Konsequenzen haben werde, wenn es so weitermache, sagte er bei der Münchner Sicherheitskonferenz. "Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir viel öfter beweisen sollten, dass wir in der Lage sind, sehr ähnliche Dinge zu tun, damit auch die andere Seite den Schmerz spürt."

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