Aus für "Little Napoleon": US-Grenzschützer Bovino tritt ab

Politik

Für sein martialisches Auftreten wurde Greg Bovino gefürchtet und verspottet. Kaum einer verkörperte Trumps radikale Abschiebepolitik wie der Border-Patrol-Chef. Nun hängt er den Mantel an den Haken.

Sein rabiates Auftreten verschaffte Bovino Anerkennung bei Präsident Trump. (Archivbild)

Sein rabiates Auftreten verschaffte Bovino Anerkennung bei Präsident Trump. (Archivbild)

(Foto: Tom Baker/AP/dpa)

Washington - Der als Symbolfigur der radikalen Migrations- und Abschiebepolitik von US-Präsident Donald Trump bekanntgewordene Grenzschutzkommandeur Greg Bovino geht vorzeitig in den Ruhestand. Die "New York Times" und das rechte Internetportal "Breitbart" bekamen Bovinos Rückzug von ihm selbst bestätigt. Andere US-Medien wie der Sender NBC News meldeten unter Berufung auf Informanten bei der Zoll- und Grenzschutzbehörde CBP, der für sein martialisches Auftreten bekannte Protegé des Präsidenten werde Ende des Monats seinen Hut nehmen - ein Jahr vor dem für CBP-Beamte verpflichtenden Pensionierungsalter von 57 Jahren.

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