Aus für „Little Napoleon“: US-Grenzschützer Bovino geht vorzeitig in Ruhestand
Politik
Für sein martialisches Auftreten wurde Greg Bovino gefürchtet und verspottet. Kaum einer verkörperte Trumps radikale Abschiebepolitik wie er. Nun hängt er den Mantel an den Haken.
Greg Bovino (Mitte) beobachtet einen Protest in Minnesota. (Archivbild)
(Foto: Dave Decker/ZUMA Press Wire/dpa/Dave Decker)
Der als Symbolfigur der radikalen Migrations- und Abschiebepolitik von US-Präsident Donald Trump bekanntgewordene Grenzschutzkommandeur Greg Bovino geht vorzeitig in den Ruhestand. Die „New York Times“ und das rechte Internetportal „Breitbart“ bekamen Bovinos Rückzug von ihm selbst bestätigt. Andere US-Medien wie der Sender NBC News meldeten unter Berufung auf Informanten bei der Zoll- und Grenzschutzbehörde CBP, der für sein martialisches Auftreten bekannte Protegé des Präsidenten werde Ende des Monats seinen Hut nehmen - ein Jahr vor dem für CBP-Beamte verpflichtenden Pensionierungsalter von 57 Jahren.
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