Anzeichen für ethnische Säuberungen in Gaza

Politik

Systematische Zerstörung, Blockaden, Zwangsumsiedlungen: Das UN-Menschenrechtsbüro wirft Israel schwere Menschenrechtsverletzungen vor. Wie Israel reagiert.

Verletzte Palästinenser warten warten auf medizinische Versorgung  (Archivfoto). Das UN-Menschenrechtsbüro in Genf sieht Anzeichen für ethnische Säuberungen in den palästinensischen Gebieten.

Verletzte Palästinenser warten warten auf medizinische Versorgung (Archivfoto). Das UN-Menschenrechtsbüro in Genf sieht Anzeichen für ethnische Säuberungen in den palästinensischen Gebieten.

(Foto: dpa/Mohammad Abu Elsebah)

Das UN-Menschenrechtsbüro in Genf sieht Anzeichen für ethnische Säuberungen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. „Verstärkte Angriffe, die systematische Zerstörung ganzer Stadtteile und die Verweigerung humanitärer Hilfe zielt offenbar auf eine dauerhafte demografische Veränderung im Gazastreifen ab“, heißt es in dem Bericht. „Zusammen mit den Zwangsumsiedlungen, die offenbar auf eine dauerhafte Vertreibung abzielen, gibt dies Anlass zu Besorgnis über ethnische Säuberungen im Gazastreifen und im Westjordanland.“ 

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