Antisemitismus-Debatte: Warum ein prominenter Linker geht
Politik
Der brandenburgische Antisemitismus-Beauftragte Andreas Büttner eckte in seiner Partei an. Jetzt verlässt er die Linke mit bitterer Kritik. Seine Partei erlebt die x-te Neuauflage einer Debatte.
Andreas Bütter verlässt die Linke mit bitteren Vorwürfen.
(Foto: Soeren Stache/dpa)
Potsdam/Berlin - Die Linke ringt schon wieder mit einer Antisemitismus-Debatte - wieder aus Anlass eines prominenten Parteiaustritts. Diesmal ist es der Brandenburger Antisemitismusbeauftragte Andreas Büttner, der die Partei verlässt, und zwar mit den Worten: "Es geht nicht mehr. Und ich kann nicht mehr." Parteichef Jan van Aken bedauerte Büttners Schritt, wies Antisemitismus-Vorwürfe jedoch abermals zurück.
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