AfD verbreitet ein „Geschmäckle“
Politik
Aus der in Teilen rechtsextremen Partei werden Fälle von Vetternwirtschaft berichtet. Das schadet den Ambitionen bei anstehenden Wahlen.
In Erklärungsnöten: AfD-Chef Tino Chrupalla in der ARD-Talkshow mit Caren Miosga.
(Foto: IMAGO/HMB-Media)
Die AfD redet über politische Konkurrenz gerne, als seien alle außer ihr Akteure eines korrupten Systems. Nun gerät sie selbst ins Zwielicht einschlägiger Vorwürfe. Manchenorts scheinen die internen Verhältnisse dem von „Systemparteien“ gezeichneten Zerrbild zu entsprechen. Auch der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla kann „ein Geschmäckle“ nicht leugnen.
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