Titelheldin überzeugt, ihr Ende nicht

Pforzheim

Der neue Pforzheimer Intendant Markus Hertel stellt sich mit seiner Inszenierung der Oper „Madame Butterfly“ vor.

Anna Schoeck (Cio-Cio-San; li.) und Silke Sterago (Madama). Foto: Theater Pforzheim

Anna Schoeck (Cio-Cio-San; li.) und Silke Sterago (Madama). Foto: Theater Pforzheim

(Foto: SABINE HAYMANN)

Pforzheim. Mit Giacomo Puccinis „Madame Butterfly“ wurde die Spielzeit 2022/23 im Großen Haus des Theaters Pforzheim eröffnet. Die Inszenierung besorgte der neue Intendant Markus Hertel, zuletzt Künstlerischer Betriebsdirektor an den Wuppertaler Bühnen, davor Operndirektor am Schleswig-Holsteinischen Landestheater in Flensburg. Seine im Grund konventionell-solide Arbeit zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass eine stumme Madama, verkörpert von einer Tänzerin, durch die Aufführung geisterte und die Titelheldin am Ende nicht sich selbst tötete.

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