Super-GAU wirkt bis heute nach

Pforzheim

Podiumsdiskussion am 19. Mai im Landratsamt Enzkreis befasst sich 40 Jahre danach mit den Folgen in Ost und West der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986. Zwei Wissenschaftler ordnen das Thema ein.

Zu einer Diskussion 40 Jahre nach dem Super-GAU in Tschernobyl laden ein (v.li.) Katharina Leicht (Deutsch-Russische Gesellschaft), Wenzel Philipp (Deutsch-Polnische Gesellschaft) und Liane Bley (Ansprechpartnerin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft). Foto: Volz

Zu einer Diskussion 40 Jahre nach dem Super-GAU in Tschernobyl laden ein (v.li.) Katharina Leicht (Deutsch-Russische Gesellschaft), Wenzel Philipp (Deutsch-Polnische Gesellschaft) und Liane Bley (Ansprechpartnerin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft). Foto: Volz

Pforzheim/Enzkreis. Die Bilder bleiben unvergesslich: der explodierte Reaktorblock, die Menschen, die nach dem Unfall ohne echten Schutz in der Ruine arbeiten, der Wald, der sich blutrot verfärbt, das liegengebliebene Kinderspielzeug in den evakuierten Wohnhäusern der Stadt Prypjat, das Riesenrad, das im Lauf der Jahre und Jahrzehnte immer mehr verfällt. Vor 40 Jahren, am 25./26. April 1986, kam es im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer Nuklearkatastrophe, die bis heute ihre Schatten wirft, in der Erinnerung überlagert von der jüngeren Katastrophe 2011 im japanischen Atomkraftwerk Fukushima.

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