Richter stöhnt: „Es ist immer dieselbe Leier“
Pforzheim
51-Jährige muss sich wegen des Vorwurfs falscher Verdächtigungen vor Gericht verantworten – und hier ist sie keine Unbekannte.
Pforzheim/Enzkreis. Eine verwirrende Anzahl von Ehemännern, Nebenmännern und Lebensabschnittsgefährten nannte vor Gericht eine wegen falscher Anschuldigungen angeklagte 51-Jährige. Denn diese Herren – und nicht sie selbst – hätten die Anzeigen beim Innenministerium, bei verschiedenen Polizeipräsidien und anderen Ämtern erstattet. Es war darin die Rede von einem Mordkomplott gegen die Angeklagte, von Waffen, Vergewaltigung, Missbrauch, zerstochenen Autoreifen und gelösten Radmuttern. Einen Mobilfunkvertrag auf den Namen ihres letzten Ehemannes habe sie auch noch abgeschlossen, warf ihr Staatsanwalt Niklas Heidrich zusätzlich vor.
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