Queeren Menschen eine Stimme geben

Pforzheim

Nach der Premiere im Vorjahr soll es in Pforzheim am 15. Juni erneut einen Christopher Street Day (CSD) geben. Die Organisatoren hoffen auf eine breite Unterstützung aus der Gesellschaft heraus – auch um ein Zeichen gegen rechte Gegner der Bewegung zu setzen.

Denis Hasani, Caleb Davis, Claudia Jancura, Laura Halding-Hoppenheit und Timur Fuhrmann-Piontek (v.li.) sind bereit für den CSD, der am 15. Juni in Pforzheim stattfinden soll. Foto: Friedrich

Denis Hasani, Caleb Davis, Claudia Jancura, Laura Halding-Hoppenheit und Timur Fuhrmann-Piontek (v.li.) sind bereit für den CSD, der am 15. Juni in Pforzheim stattfinden soll. Foto: Friedrich

Pforzheim. Auch in diesem Jahr soll es wieder einen CSD in Pforzheim geben, der in die Region hinein strahlt. Momentan laufen die Planungen auf Hochtouren. Über 30 Stände werden am 15. Juni von 12 bis 22 Uhr auf dem Pforzheimer Marktplatz fest dabei sein, sagt die Leiterin der Beratungsstelle Spotlight Pforzheim, Claudia Jancura, bei einem Pressegespräch. „Es wird mehr Angebote an Essen und Trinken und an queeren Informationsständen geben“, kündigt sie in diesem Rahmen an. Zudem ist eine kleine Parade geplant, die allerdings noch ohne Wägen auskommen soll.

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