„Nicht mit erhobenem Zeigefinger warnen“

Pforzheim

Für die Polizei ist klar: Rettungsgassen können Leben retten. Damit sich Autofahrer an die Maßnahme halten, setzt das Polizeipräsidium Pforzheim auf Aufklärung. Ziel ist laut Polizeisprecher Christian Schulze, einen emotionalen Zugang zu diesem Thema schaffen.

•Wenn im Stau nur Schrittgeschwindigkeit gefahren werden kann, muss eine Rettungsgasse gebildet werden. Viele halten sich allerdings nicht an diese Regel – wie hier auf der A 8 bei Pforzheim. Archivfoto: Huber

•Wenn im Stau nur Schrittgeschwindigkeit gefahren werden kann, muss eine Rettungsgasse gebildet werden. Viele halten sich allerdings nicht an diese Regel – wie hier auf der A 8 bei Pforzheim. Archivfoto: Huber

Enzkreis/Pforzheim. Das Thema Rettungsgasse ist nicht nur vor dem baldigen Start der Sommerferien aktuell: Die baden-württembergische Polizei hat in Sachen Videoüberwachung bei Streifenwagen zuletzt nachgerüstet, um Verkehrssünder gezielt ins Visier zu nehmen. Auch das Präsidium Pforzheim ist in Sachen Rettungsgasse vorbeugend aktiv. Sprecher Christian Schulze erklärt, wie sich die Polizei diesem Thema annähert – und warum das Nicht-Bilden der Rettungsgasse nicht nur teuer werden, sondern auch Leben kosten kann.

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