Jochen Protzer: „Jetzt ist nicht die Zeit, vom Gas zu gehen“

Pforzheim

Das neue Jahr startet aus konjunktureller Sicht unter schwierigen Vorzeichen. Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung (WFG) Nordschwarzwald, umreißt die Probleme, die Chancen und die dringlichsten Aufgaben für die Unternehmen in der Region.

Ausblick: Jochen Protzer, der seinen Vertrag verlängert hat, bleibt bis zum Frühjahr 2027 an der Spitze der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Nordschwarzwald. Foto: privat

Ausblick: Jochen Protzer, der seinen Vertrag verlängert hat, bleibt bis zum Frühjahr 2027 an der Spitze der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Nordschwarzwald. Foto: privat

Pforzheim/Enzkreis. „Transformation“ bezeichnet, wie uns die Künstliche Intelligenz verrät, die dabei selbst keine unwichtige Rolle spielt, „einen grundlegenden, tiefgreifenden Wandel von Form, Struktur oder Zustand, der über bloße Anpassung hinausgeht und eine fundamentale Umgestaltung eines Systems, einer Organisation, einer Gesellschaft oder sogar einer einzelnen Person darstellt“. Im Wirtschaftsleben der Region bedeutet die Transformation, insbesondere bezogen auf die Automobilindustrie und ihre Zulieferer, vor allem eine Bedrohung für Unternehmen und Arbeitsplätze, wie der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung (WFG) Nordschwarzwald, Jochen Protzer, weiß. Im Interview blickt er auf die Herausforderungen des Jahres 2026 voraus.

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