Hück tritt mit „Bürgerbewegung“ an

Pforzheim

Pläne des Polit-Rebellen sickern durch eine Indiskretion durch. Neue Partei soll bundesweit agieren.

Uwe Hück.

Uwe Hück.

Pforzheim. Der Polit-Rebell und ehemalige Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück plant die Gründung einer eigenen Partei, nachdem das Tischtuch zwischen ihm und der SPD zerschnitten ist. Das hat der Pforzheimer CDU-Gemeinderat, Aktionskünstler und Galerist Andreas Sarow auf seinem Instagram-Kanal ausgeplaudert – und ist Hück und seinen Gefolgsleuten damit zuvorgekommen, die entsprechend verschnupft auf die Indiskretion reagieren. Denn eigentlich wollte Hück die Presse am Freitag selbst über die Ziele und Ideen seiner „Bürgerbewegung für Fortschritt und Wandel“ informieren. Woher Sarow die Informationen hat – er zitiert in den Sozialen Medien, wie er sie nennt, einige „Parolen“ der Bürgerbewegung –, darüber schweigt sich der 46-Jährige aus. Mutmaßlich hatte Hück den Künstler mit eigenem Hang zum Rebellentum aber selbst für seine Bürgerbewegung umworben – und einen Korb erhalten.

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