Evakuierung betrifft auch Enzkreis-Kliniken
Pforzheim
Die (Präventions-)Maßnahmen wegen der Entschärfung einer Fliegerbombe in Pforzheim haben auch Folgen für die Krankenhäuser in Mühlacker und Neuenbürg. In der Senderstadt wurde das Personal verstärkt, um auf ein erhöhtes Notfallaufkommen vorbereitet zu sein.
Großaufgebot der Einsatzkräfte: Auf dem Pforzheimer Messplatz reiht sich am Sonntag ein Rettungswagen an den nächsten. Foto: DRK Pforzheim-Enzkreis/Miersch
Pforzheim/Mühlacker. Als in der vergangenen Woche bekanntwurde, dass im Oststadtpark in Pforzheim eine tonnenschwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg liegt, war nicht unmittelbar abzusehen, welche weitreichenden Auswirkungen der brisante Fund haben würde. Das änderte sich mit der Allgemeinverfügung zur Evakuierung, die von der Stadt am Freitag veröffentlicht wurde. In enger Zusammenarbeit mit der Polizei sowie zahlreichen Blaulicht-Organisationen und des Kampfmittelbeseitigungsdienstes wurde der Einsatz präzise vorbereitet und ausgeführt, so dass die Bewohner im Evakuierungsgebiet am Sonntagnachmittag wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren konnten (das Mühlacker Tagblatt hat berichtet).
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