CSD: Organisatoren erwarten rechte Störaktionen

Pforzheim

Demo mit zwei Wagen zieht am 13. Juni durch die Pforzheimer Innenstadt zum Marktplatz, wo Stände, Reden und Livemusik geplant sind.

Die Organisatoren des vierten CSD in Pforzheim: Claudia Jancura von der Beratungsstelle „Spotlight“ und Caleb Davis, Projektleitung „Queer Space“. Foto: Volz

Die Organisatoren des vierten CSD in Pforzheim: Claudia Jancura von der Beratungsstelle „Spotlight“ und Caleb Davis, Projektleitung „Queer Space“. Foto: Volz

Pforzheim. Es soll ein bunter, fröhlicher Tag werden, an dem queere Menschen ihre Rechte auf eine sichere und unangefochtene Existenz feiern können: Am Samstag, 13. Juni, findet in Pforzheim zum vierten Mal der Christopher Street Day (CSD) statt. Etwa 1500 Menschen werden erwartet, aber ob sie ganz unbeschwert feiern können, ist nicht sicher. Claudia Jancura, die Leiterin der Beratungsstelle „Spotlight“, und Caleb Davis, Projektleitung „Queer Space“, stellten jetzt das geplante Programm, aber auch die Sorgen und Nöte der Organisatoren vor.

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