32-Jährige soll Unfall provoziert haben
Pforzheim
Unbescholtene Jesidin sitzt fast vier Jahre nach dem Vorfall auf der Anklagebank des Pforzheimer Schöffengerichts und bestreitet ihre Schuld, kann sich aber nicht an Details erinnern. Geschehen lässt sich nur schwer rekonstruieren. Am Ende gibt es einen Freispruch.
Pforzheim. „Das Pferd ist tot. Wir sollten jetzt absteigen“, empfahl Richter Philipp Hauenschild, Vorsitzender des Schöffengerichtes in Pforzheim, nach stundenlanger Verhandlung gegen eine 32-Jährige wegen vermeintlicher vorsätzlicher Straßenverkehrsgefährdung. Nach einer weiteren Stunde mit dem Austausch juristischer Spitzfindigkeiten endete der Prozess nach kurzen Plädoyers und kurzer Urteilsberatung mit einem Freispruch für die angehende Handwerksmeisterin.
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