Zwei Drittel junger Menschen reden mit KI über psychische Belastungen
Panorama
Chatbots werden für viele zum Gesprächspartner bei seelischen Problemen. Doch gerade bei ernsthaften Erkrankungen stoßen die Systeme an Grenzen.
Chatbots werden für viele zum Gesprächspartner bei seelischen Problemen (Symbolfoto).
(Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa/Fernando Gutierrez-Juarez)
Bei Stress, Liebeskummer oder anderen seelischen Belastungen wenden sich viele junge Menschen inzwischen an Künstliche Intelligenz. Wie aus einer neuen repräsentativen Befragung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention in Leipzig hervorgeht, haben rund zwei Drittel (65 Prozent) der 16- bis 39-Jährigen schon einmal mit KI-Chatbots über psychische Probleme gesprochen. Dabei gehe es oft um Alltagsbelastungen wie Stress oder Liebeskummer - nicht unbedingt um eine diagnostizierte Depression.
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