Sozialpädagogin: Block-Kinder waren bei Mutter ausgelassen
Panorama
Kurz nach ihrer Entführung aus Dänemark erlebte eine Mitarbeiterin des Hamburger Jugendamts die Block-Kinder. Konnte sie Anzeichen für eine Kindeswohlgefährdung feststellen?
Christina Block hörte die Zeugenaussage einer Mitarbeiterin des Hamburger Jugendamts.
(Foto: Marcus Brandt/Pool dpa/dpa)
Hamburg - Mehrere Tage nach der Entführung der Block-Kinder vom Wohnort ihres Vaters in Dänemark hat eine Mitarbeiterin des Hamburger Jugendamts keine Anzeichen für eine Kindeswohlgefährdung bei dem Jungen und dem Mädchen festgestellt. Das sagte die Frau als Zeugin vor der Strafkammer am Landgericht Hamburg. Sie habe die Kinder im Haus von Christina Block am 4. Januar 2024 getroffen - drei Tage nach der Entführung.
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