ZDF-Chefredakteurin zu Affäre: „Wir sind beschädigt, aber auch klüger“

Panorama

Nach nicht gekennzeichnetem KI-Bildmaterial im „heute journal“ will das ZDF seine internen Abläufe prüfen. Bei der Abnahme des Beitrags in Mainz hätte „Alarm schrillen müssen“.

ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten kündigt nach KI-Panne im „heute journal“ eine Prüfung der internen Abläufe an (Archivfoto).

ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten kündigt nach KI-Panne im „heute journal“ eine Prüfung der internen Abläufe an (Archivfoto).

(Foto: imago stock&people/imago stock&people)

Das ZDF will nach der Ausstrahlung von nicht gekennzeichnetem KI-generierten Bildmaterial in seiner Nachrichtensendung "heute journal" seine internen Abläufe auf Mängel überprüfen. Bei der Abnahme des Beitrags in der Senderzentrale in Mainz "hätte Alarm schrillen müssen, weil erkennbar Material aus dem Netz verwendet wurde", sagte Chefredakteurin Bettina Schausten der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Die schauen wir uns im Moment sehr genau an. Das kann auch arbeitsrechtlich noch Konsequenzen haben."

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