Was macht ein Holzpflock im Schädel eines Auerochsen?

Panorama

In der Nähe des ältesten Grabes Norddeutschlands machen Forscher eine rätselhafte Entdeckung: Ein 10.500 Jahre alter Schädel eines Auerochsen wurde offenbar gezielt aufgespießt. Doch es gibt eine Vermutung, welchem Zweck das unheimliche Ritual diente.

Corinna Mayer, Restaurateurin, untersucht in der Restaurierungswerkstatt vom Schloss Gottorf einen rund 10.500 Jahre alten Auerochsenschädel. Der Fund aus dem Duvenseer Moor mit einem Holzpflock gibt Archäologen Rätsel auf.

Corinna Mayer, Restaurateurin, untersucht in der Restaurierungswerkstatt vom Schloss Gottorf einen rund 10.500 Jahre alten Auerochsenschädel. Der Fund aus dem Duvenseer Moor mit einem Holzpflock gibt Archäologen Rätsel auf.

(Foto: Daniel Bockwoldt/dpa)

Ein rund 10.500 Jahre alter Auerochsenschädel aus dem Duvenseer Moor lässt Archäologen rätseln. Bei genaueren Untersuchungen des Fundes aus dem Sommer 2025 wurde der Rest eines Pflocks aus Kiefernholz gefunden, sagt Harald Lübke, Wissenschaftler am Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA), Standort Schleswig.

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