Warten auf Transportkahn - oder schwimmt der Wal selbst los?
Panorama
Go für den neuen Plan der privaten Initiative für einen Transport des gestrandeten Buckelwals: Das Ministerium duldet das Konzept der Gruppe. Wirklich los geht es allerdings frühestens Dienstag.
Das neue Konzept der Privatinitiative wird geduldet.
(Foto: Bernd Wüstneck/dpa)
Kirchdorf - In eine Art stählernes Aquarium gesperrt soll der vor der Ostsee-Insel Poel gestrandete Buckelwal bis in die Nordsee oder gar bis in den Atlantik geschleppt werden. Dieses neue Konzept der privaten Initiative für einen Transport des Tiers hat nun das Go, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) im Hafen von Kirchdorf sagte. Das Konzept werde geduldet - die Verantwortung liege weiterhin bei der Initiative. Nach Eindruck der beteiligten Kleintierärztinnen sei das Tier transportfähig.
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