Touristen finden am Strand zwei angespülte „Weltuntergangsfische“

Panorama

Sie können über 15 Meter lang werden: Riemenfische leben in den Tiefen des Meeres und sehen furchterregend aus, sind aber harmlos. Jetzt sind im mexikanischen Ferienort Cabo San Lucas gleich zwei Exemplare an die Küste gespült worden.

Dieser tote Riemenfisch wurde 2013 an der Küste von Kalifornien angespült (Archivfoto).

Dieser tote Riemenfisch wurde 2013 an der Küste von Kalifornien angespült (Archivfoto).

(Foto: Catalina Island Marine Institute/picture alliance/dpa)

Touristen haben jetzt an einem beliebten Strand in Mexiko eine seltene Entdeckung gemacht. Zwei Tiefsee-Riemenfische waren in Cabo San Lucas - einem Ferienort an der Südspitze der mexikanischen Halbinsel Baja California - an Land gespült worden. Aufnahmen in den sozialen Medien zeigen, wie sie versuchten, die knapp drei Meter langen, gestrandeten Tiere zurück ins Wasser zu ziehen. Als „extrem selten“ beschreiben Meeresforscher den Fund. Riemenfische (Fachname: Regalecidae) halten sich normalerweise in einer Tiefe von bis zu 1000 Metern auf.

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