Gewaltwelle: Was es mit Mexikos Drogenkrieg auf sich hat

Panorama

Der Chef des Kartells Jalisco Nueva Generación stirbt nach einem Militäreinsatz, seine Anhänger blockieren daraufhin Straßen und greifen Geschäfte an. Was bedeutet das Chaos in dem WM-Land?

Nach dem Tod von "El Mencho" überziehen seine Anhänger Mexiko mit einer Welle der Gewalt.

Nach dem Tod von "El Mencho" überziehen seine Anhänger Mexiko mit einer Welle der Gewalt.

(Foto: Armando Solis/AP/dpa)

Mexiko-Stadt - Nach dem Tod des mexikanischen Drogenbosses Nemesio Oseguera Cervantes alias "El Mencho" überziehen seine Anhänger das lateinamerikanische Land mit einer Welle der Gewalt. Knapp vier Monate vor dem Eröffnungsspiel der Fußballweltmeisterschaft in Mexiko-Stadt errichten sie in mehreren Bundesstaaten Straßensperren und greifen Geschäfte und Banken an. Bei der Festnahme von "El Mencho" und den anschließenden Kämpfen zwischen Sicherheitskräften und mutmaßlichen Mitgliedern des Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG) kommen mindestens 74 Menschen ums Leben.

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