Studie: Männer bleiben anfälliger für Glücksspielsucht
Panorama
Glücksspiele können reich machen - oder arm. Oder süchtig: Das dürften die meisten wissen. Aber nicht jede oder jeder ist gleichermaßen von einer solchen Sucht bedroht.
Der neue Glücksspiel-Survey 2025 zeigt: Das Glücksspielverhalten in Deutschland bleibt konstant. (Symbolbild)
(Foto: Julian Stratenschulte/dpa)
Hannover/Berlin - Vor allem Männer haben einer repräsentativen Studie zufolge ein erhöhtes Suchtrisiko beim Glücksspiel. Der Anteil der Männer mit einer sogenannten "glücksspielassoziierten Störung" lag im vergangenen Jahr bei 3,2 Prozent, der der Frauen bei 1,1 Prozent, wie der Glücksspiel-Survey 2025 ergab. Dabei handelt es sich um eine Studie des Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) und der Universität Bremen, die vom Deutschen Lotto- und Totoblock gefördert wurde.
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