Staatsanwaltschaft fordert über sieben Jahre Haft für Mette-Marit-Sohn

Panorama

Showdown im Høiby-Prozess: Die Anklage fordert eine lange Haftstrafe. Vier Vergewaltigungs-Vorwürfe stehen im Raum. Doch das Urteil lässt auf sich warten.

Eine Gerichtszeichnung zeigt den Angeklagten Marius Borg Høiby am dritten Tag des Prozesses gegen ihn im Osloer Bezirksgericht.

Eine Gerichtszeichnung zeigt den Angeklagten Marius Borg Høiby am dritten Tag des Prozesses gegen ihn im Osloer Bezirksgericht.

(Foto: Ane Hem/NTB/dpa/Ane Hem)

Im Prozess gegen den ältesten Sohn der norwegischen Kronprinzessin hat die Staatsanwaltschaft in Oslo sieben Jahre und sieben Monate Haft für Marius Borg Høiby gefordert. Die Zeit, die Høiby bereits in der Untersuchungshaft verbracht hat, soll von der Haftstrafe abgezogen werden. Dabei handelt es sich nach Aussage der Staatsanwaltschaft um bislang 63 Tage. Außerdem verlangte die Anklage zum Schluss ihres Plädoyers am Mittwoch ein zweijähriges Kontaktverbot gegenüber einer Ex-Freundin.

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