So wollen die Festivals grüner werden
Panorama
Campingstühle, Einmalgrills und Plastikgeschirr: Die Besucher eines Festivals hinterlassen ein Gelände, das einem Schlachtfeld gleicht. Inzwischen gibt es jedoch Projekte und Initiativen zur Eindämmung des Müllproblems.
Fans beim Open-Air-Festival „Rock im Park“ im vergangenen Jahr in Nürnberg.
(Foto: dpa/Daniel Karmann)
Nach einem Festival ist von der Wiese meist nicht mehr viel zu sehen. Eine schockierende Menge an Flaschen, Zelten, Campingstühle und Verpackungen bedecken den Boden. Trotzdem verkündet der Veranstalter FKP Scorpio: „Festivals sind besser als ihr Ruf.“ Nach eigenen Berechnungen des Veranstalters produzieren Menschen dort genauso viel Müll wie im Alltag.
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