Senta Berger über Filmpläne, Disziplin und "Mary Poppins"

Panorama

Senta Berger kämpft sich mit Disziplin und Humor zurück ins Rampenlicht – und besucht einen besonderen Kinoabend. Wie es bei ihr weitergeht und was sie über «Mary Poppins» und neue Filmprojekte denkt.

Senta Berger (M) macht Urlaub von der Reha - im Kino mit ihrem Sohn Simon Verhoeven (l) und dem Schauspieler Bruno Alexander (r).

Senta Berger (M) macht Urlaub von der Reha - im Kino mit ihrem Sohn Simon Verhoeven (l) und dem Schauspieler Bruno Alexander (r).

(Foto: RONNY HEINE/Warner Bros. Entertainment GmbH/dpa)

München - Noch mal einen Film drehen - das will Schauspielstar Senta Berger (84) nach dem Erfolg ihres aktuellen Kinofilms nicht ausschließen. "Who knows? Ich will mich nicht festlegen wie ein Politiker, der alles dann wieder umstoßen muss", sagte die 84-Jährige bei einer Sondervorführung der Tragikomödie "Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke", die ihr Sohn Simon Verhoeven inszeniert hat und die demnächst die Marke von einer Million Zuschauern knacken dürfte. Eigentlich sei dieser Film "ein schöner Abschied", befand Berger, "aber sollte jetzt irgendwas kommen ...". 

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