Roger Waters verzichtet auf umstrittenes Outfit

Panorama

Monatelang gab es Streit um den Auftritt von Roger Waters in der Frankfurter Festhalle. Der Musiker reagiert mit dem Verzicht auf ein umstrittenes Bühnenoutfit. Die Antisemitismusvorwürfe bleiben.

Roger Waters wehrt sich gegen die Vorwürfe.

Roger Waters wehrt sich gegen die Vorwürfe.

(Foto: Daniel Bockwoldt/dpa)

Frankfurt am Main - Nach polizeilichen Ermittlungen wegen Volksverhetzung hat der umstrittene Rockmusiker Roger Waters seinen Auftritt in Frankfurt ohne Ledermantel und Armbinde bestritten. Weil er die Geschichte der Frankfurter Festhalle kenne, verzichte er darauf, sich im zweiten Teil seiner Show "als Demagoge" zu verkleiden, sagte Waters gestern Abend zu Beginn seines gut zweieinhalbstündigen Konzerts.

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