Richter zu Missbrauch: "Dieses Verfahren sprengt alles"
Panorama
Aufs Schlimmste soll sich ein Mann an seinen Stiefkindern vergangen und ihnen suggeriert haben, mit dem Verkauf der Aufnahmen der Taten die Familienfinanzen zu verbessern. Und es gibt mehr Vorwürfe.
Über Jahre soll der Angeklagte unter anderem seine Stieftochter sexuell missbraucht haben.
(Foto: Marie Frech/dpa)
Erfurt - Der Fall macht sprachlos: Hunderte Male soll ein Mann seine Stieftochter sexuell missbraucht, sie und ihren Halbbruder dazu gebracht haben, sexuelle Handlungen aneinander vorzunehmen und die Taten zum Großteil gefilmt haben unter dem Vorwand, mit dem Verkauf der Aufnahmen Geldprobleme der Familie zu lösen.
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