Papst Gregor XIII. führt den Gregorianischen Kalender ein

Panorama

In fast allen Ländern gilt heute der Gregorianische Kalender, der auf die Kalenderreform von Gregor XIII. zurückgeht. Dieser Papst gilt als einer der zentralen Gestalten der Gegenreformation. Doch in Erinnerung ist er allem als Reformer des abendländischen Kalendariums geblieben.

Grabmal von Papst Gregor XIII. im Petersdom in Rom.

Grabmal von Papst Gregor XIII. im Petersdom in Rom.

(Foto: Imago/Imagebroker)

Seit dem Jahr 1572 steht Ugo Boncompagni nun bereits der römisch-katholischen Kirche vor. Als Papst Gregor XIII. wurde der im Jahr 1502 in Bologna geborene Italiener als Nachfolger Petris inthronisiert. Am 13. Mai 1572 war er im Konklave innerhalb von weniger als 24 Stunden zum Kirchenoberhaupt gewählt worden. Bis 1585 sollte sein Pontifikat dauern. Für die damalige Zeit eine lange Ära der Kontinuität.

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