Höhlen-Drama auf der Alb: Wanderer stirbt nach Notfall

Panorama

Dunkel, nass, kein Funk: In der Falkensteiner Höhle ist ein Mann nach einem medizinischen Notfall auf Hilfe angewiesen. Mehrere Rettungsteams kämpfen sich durch das Labyrinth. Vergeblich.

Die Begleiter des Mannes und die Tour-Guides konnten die Höhle nach einem aufwendigen Rettungseinsatz verlassen.

Die Begleiter des Mannes und die Tour-Guides konnten die Höhle nach einem aufwendigen Rettungseinsatz verlassen.

(Foto: Marius Bulling/dpa)

Grabenstetten - In der schwer zugänglichen Falkensteiner Höhle auf der Schwäbischen Alb ist ein Wanderer an den Folgen eines medizinischen Notfalls gestorben. Wie der Bürgermeister der Stadt Grabenstetten mitteilte, war der 61-Jährige mit einer Gruppe bereits rund 1.300 Meter tief in die Höhle im Kreis Reutlingen geklettert, als es passierte. "Hinweise auf Fremdverschulden oder ein vorwerfbares Verhalten Dritter ergaben sich nicht", teilte die Polizei mit. 

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