Nach Krisensitzung: Tricia Tuttle bleibt Berlinale-Chefin
Panorama
Die US-Amerikanerin wird das international renommierte Festival weiter leiten. Dafür bekommt sie «Empfehlungen» wie einen Verhaltenskodex mit auf den Weg. Was bedeutet das?
Tricia Tuttle bleibt Berlinale-Chefin. (Archivbild)
(Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa)
Berlin - Rund zwei Stunden Krisensitzung im Kanzleramt, dann ist klar: Tricia Tuttle bleibt an der Spitze der Berlinale. Eine Existenzkrise des renommierten Festivals ist damit wohl vorerst abgewendet. Allerdings gibt Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) der Intendantin "Empfehlungen für eine Stärkung des Festivals" mit auf den Weg. Dazu gehört ein "beratendes Forum", also eine Art Beirat, und ein "Verhaltenskodex".
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