Nach Schulmassaker: Minister sieht ChatGPT in der Pflicht
Panorama
Eine spätere Todesschützin nutzt ChatGPT - nach derzeitiger Kenntnis für die Ausgestaltung ihrer Gewaltfantasien. Kanadas KI-Minister verlangt, dass Warnzeichen schneller den Behörden gemeldet werden.
Die Gewalttat von Tumbler Ridge führte in Kanada zu großer Trauer. (Archivbild)
(Foto: Christinne Muschi/The Canadian Press/AP/dpa)
Ottawa - Zwei Wochen nach den tödlichen Schüssen an einer Schule in Kanada haben Regierungsvertreter Verbesserungen bei der Gefahren-Meldekette des ChatGPT-Entwicklers OpenAI gefordert. "Eine interne Überprüfung allein reicht nicht aus, wenn die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel steht", erklärte Kanadas Minister für Künstliche Intelligenz (KI), Evan Solomon, nach einem Gespräch mit dem führenden Sicherheitsteam des Plattform-Betreibers.
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