Mutmaßlicher Block-Entführer: "Wir waren enttäuscht"

Panorama

Der 35-Jährige ist Bauingenieur in Israel – doch er soll in die Entführung der Block-Kinder aus Dänemark verwickelt sein. Vor dem Landgericht Hamburg erzählt er als Zeuge seine Version der Tat.

Der Zeuge (Mitte des Bildes) wird von seinem Anwalt (rechts im Bild) in den Gerichtssaal begleitet.

Der Zeuge (Mitte des Bildes) wird von seinem Anwalt (rechts im Bild) in den Gerichtssaal begleitet.

(Foto: Christian Charisius/dpa)

Hamburg - Im Hamburger Block-Prozess hat ein weiterer mutmaßlicher Entführer als Zeuge seine Sicht der Ereignisse aus der Silvesternacht 2023/24 geschildert. "Ich bin kein Verbrecher", sagte der 35-Jährige, der nach eigenen Angaben Bauingenieur in Israel ist, laut Übersetzung. Er habe nur helfen wollen, denn der Chef einer israelischen Sicherheitsfirma habe ihm berichtet, dass die beiden jüngsten Kinder der Unternehmerin Christina Block angeblich beim Vater misshandelt würden.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen