Kulinarik am KI-Brett
Panorama
So austauschbar wie die Werbung erscheint derzeit so manche Imbissbude.
Fast schon altmodisch, aber so gut: Speisekarten, die nicht mit der KI entstanden sind.
(Foto: IMAGO/Bihlmayerfotografie)
Die Geschichte wird gerade ein bisschen oft erzählt: Die Wirtschaft ist desolat, die Zeiten sind schwierig, die Abfindung lacht – und damit erfüllen sich Stefanie oder Michael den Traum von der eigenen Kneipe, dem Café oder der Imbissbude. Wer nichts wird, wird Wirt, lautete mal ein sehr doofer Spruch. Wir wissen, dass das nicht stimmt: Weil ja bekanntlich mehr dazu gehört, als eine adrett anzusehende Açaí-Bowl anzurichten. Und dennoch träumen so viele vom eigenen Lokal. Was dann meist folgt, ist die harte Realität mit Mieten, Personalmangel, Wareneinsatz, familienunfreundlichen Arbeitszeiten. Alles ist teuer, also muss irgendwo gespart werden.
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