Kripobeamtin: Sahen eine Gefährdungslage für Christina Block

Panorama

Hätte eine Kontaktaufnahme der Polizei zu Christina Block unmittelbar nach der Entführung ihrer Kinder ihre Unschuld belegen können? So argumentiert ihr Verteidiger nach der Aussage einer Polizistin.

Nach der Entführung der Kinder von Christina Block sah die Hamburger Polizei nach Angaben einer Zeugin zunächst eine Gefährdungslage für die Mutter.

Nach der Entführung der Kinder von Christina Block sah die Hamburger Polizei nach Angaben einer Zeugin zunächst eine Gefährdungslage für die Mutter.

(Foto: Marcus Brandt/Pool dpa/dpa)

Hamburg - In den ersten Stunden nach der Entführung der Block-Kinder vom Wohnort ihres Vaters in Dänemark hielt die Hamburger Polizei zunächst auch eine Gefahr für Christina Block für möglich. Sie habe am 1. Januar 2024 gegen Mittag von der dänischen Polizei den Auftrag erhalten, die Mutter über die Entführung zu informieren, sagte eine Kriminalbeamtin als Zeugin im Prozess vor dem Hamburger Landgericht. Man habe Christina Block aber weder an ihrer Anschrift noch im zur Block-Familie gehörenden Hotel "Grand Elysée" angetroffen. 

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen