Immer mehr Ärzte kommen aus dem Ausland
Panorama
Jeder achte Mediziner hat keinen deutschen Pass, jeder vierte ist ein Zuwanderer. Ihr Anteil an der Ärzteschaft wächst zwar stark - aber immer noch nicht stark genug.
Ausländische Ärzte stabilisieren das deutsche Gesundheitssystem. (Symbolbild)
(Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa)
Wiesbaden - In Deutschland arbeiten immer mehr ausländische Ärztinnen und Ärzte. Laut Statistischem Bundesamt hatten 64.000 oder 13 Prozent aller Mediziner im Jahr 2024 keine deutsche Staatsangehörigkeit. Zehn Jahre zuvor waren es erst 30.000 beziehungsweise 7 Prozent gewesen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen