Im Ebola-Gebiet: WHO-Chef fordert bessere Zusammenarbeit

Panorama

Der Chef der UN-Gesundheitsorganisation besucht das Zentrum des Ebola-Ausbruchs. Er mahnt eine engere Kooperation zwischen Hilfsakteuren an. Und er fordert Respekt vor der lokalen Bevölkerung.

Der WHO-Chef besucht den Ebola-Hotspot.

Der WHO-Chef besucht den Ebola-Hotspot.

(Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa)

Bunia - Im Kampf gegen den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist aus Sicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine bessere Koordination zwischen allen humanitären und Gesundheits-Akteuren nötig. Das schrieb WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus während seines Besuchs in der am stärksten betroffenen Provinz Ituri auf der Plattform X.Es sei außerdem wichtig, auf die Bevölkerung zu hören und sie zu unterstützen, betonte Tedros. "Die lokale Bevölkerung ist am besten dazu in der Lage, ihre Bedürfnisse auszudrücken und wirksame Lösungen zur Eindämmung des Ausbruchs zu identifizieren", schrieb der WHO-Chef.

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