Høiby soll hunderte Male gegen Kontaktverbot verstoßen haben

Panorama

Die Beziehung von Marius Borg Høiby zu seiner Ex-Freundin ist Thema vor Gericht. Obwohl er zugibt, sie geschlagen und gewürgt zu haben, kamen beide nicht voneinander los.

Marius Borg Høiby soll während der Ermittlungen gegen ihn Hunderte Male gegen ein Kontaktverbot zu seiner Ex-Freundin verstoßen haben (Archivbild).

Marius Borg Høiby soll während der Ermittlungen gegen ihn Hunderte Male gegen ein Kontaktverbot zu seiner Ex-Freundin verstoßen haben (Archivbild).

(Foto: AFP/HAKON MOSVOLD LARSEN)

Marius Borg Høiby schickte seiner Ex-Freundin Blumen, rief sie an, traf sich heimlich mit ihr: Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit soll während der Ermittlungen gegen ihn Hunderte Male gegen ein Kontaktverbot zu seiner Ex-Freundin verstoßen haben. Die Frau ist zugleich mutmaßliches Opfer in dem Verfahren. Das berichtete die Zeitung „Verdens Gang“ aus dem laufenden Prozess. Auslöser der Ermittlungen war ein Vorfall in der Wohnung der Frau Anfang August 2024. Dort war Høiby gewalttätig geworden, hatte die junge Frau gewürgt, ein Messer in die Wand geschmettert, einen Kronleuchter von der Decke gerissen und auf diesem herumgetrampelt.

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