Zeugin im Høiby-Prozess: Party war "lame"
Panorama
Vor Gericht gilt es, das Puzzle einer Partynacht zusammenzusetzen. In der Residenz des Kronprinzenpaares soll Marius Borg Høiby eine Frau sexuell missbraucht und gefilmt haben. Zwei Gäste sagen aus.
Marius Borg Høiby darf im Gericht nicht fotografiert oder gefilmt werden.
(Foto: Ane Hem/Pool NTB Scanpix/AP/dpa)
Oslo - Smalltalk, unauffällig und "lame": So erinnern sich zwei Gästinnen laut Medien an eine Partynacht, in der Marius Borg Høiby eine Frau sexuell missbraucht und dabei gefilmt haben soll, während diese geschlafen hat. "Es war eine ganz normale After-Party, bei der wir zusammengesessen und getrunken haben", sagte eine der Zeuginnen laut dem Fernsehsender NRK im Vergewaltigungs-Prozess gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin. Sie erinnere sich nicht an Drogen oder daran, dass manche betrunkener gewesen seien als andere: "Alle waren zwar betrunken, aber wach."
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