Gestrandeter Wal atmet schwächer

Panorama

Der gestrandete Buckelwal reagiert nicht auf erneute Mobilisierungsversuche und atmet inzwischen schwächer. Ob eine neu beobachtete Zwischenatmung ein baldiges Ableben andeutet, ist noch unklar.

Der Buckelwal atmet inzwischen schwächer.

Der Buckelwal atmet inzwischen schwächer.

(Foto: Marcus Golejewski/dpa)

Wismar - Der vor der Insel Poel gestrandete Wal atmet im Vergleich zu den vergangenen Tagen schwächer. Es werde zudem untersucht, ob eine neu beobachtete Zwischenatmung ein Anzeichen eines nahen Ablebens sei, teilte eine Sprecherin des Umweltministeriums mit. Es gibt keine Hinweise auf eine Stabilisierung des Gesundheitszustandes. Zwar seien leichte Bewegungen der Schwanzflosse beobachtet worden, nach fachlicher Einschätzung sei das jedoch kein Hinweis auf eine gesundheitliche Verbesserung. 

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