Ex-BND-Chef Hanning richtet Beschwerde gegen Hamburgs Justiz
Panorama
Vor der Entführung der Block-Kinder aus Dänemark soll es einen gescheiterten Rückholversuch gegeben haben. Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt darum gegen Ex-BND-Chef Hanning. Der ist empört.
Ex-BND-Präsident August Hanning hat eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Hamburger Justiz eingereicht. (Archivbild)
(Foto: picture alliance / dpa)
Hamburg - Im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Entführung der Block-Kinder hat der frühere Präsident des Bundesnachrichtendienstes, August Hanning (80), eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Hamburger Justiz eingereicht. Hanning, gegen den ein Ermittlungsverfahren läuft, sieht "erhebliche Anhaltspunkte für ein strukturelles Versagen rechtsstaatlicher Kontrollmechanismen der Hamburger Justiz", wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet. Die Justizbehörde bestätigte den Eingang der Beschwerde und erklärte, dass sie sorgfältig geprüft werde.
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