Erdrutsch begräbt über 100 Arbeiter in Coltan-Mine im Kongo

Panorama

Coltan aus dem Kongo steckt in Handys und Laptops weltweit. Doch der Preis für den Rohstoff ist hoch: Wieder tötet eine Schlammlawine viele Menschen.

Der Preis für den Rohstoff Coltan ist hoch.

Der Preis für den Rohstoff Coltan ist hoch.

(Foto: Jürgen Bätz/dpa)

Kinshasa - Im Osten der Demokratischen Republik Kongo hat eine Schlammlawine in einer Coltan-Mine mehr als 100 Menschen begraben. Der Erdrutsch sei in den frühen Morgenstunden in der Stadt Masisi in der Provinz Nord-Kivu durch heftige Regenfälle ausgelöst worden, sagte Polizeisprecher Robert Kasongo der Deutschen Presse-Agentur. Rettungskräften suchten weiter nach Toten und möglichen Überlebenden.

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