"Verrat und Schock": Emotionaler Tag im Høiby-Prozess
Panorama
Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin soll Frauen vergewaltigt und sexuell missbraucht haben. Vor Gericht spricht er über ein Leben voller Drogen, Sex und Partys - und über Erinnerungslücken.
Vor Gericht muss sich der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit unter anderem wegen Vergewaltigung verantworten. (Archivbild)
(Foto: Vegard Wivestad Grott/NTB SCANPIX/EPA/dpa)
Oslo - Seine Aussage im Gerichtssaal 250 beginnt Marius Borg Høiby unter Tränen. "Es fällt mir wahnsinnig schwer, vor so vielen Menschen zu sprechen", sagt der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit. "Ich werde von der Presse verfolgt, seit ich drei Jahre alt bin." In seinem Rücken sitzen mehrere Dutzend Journalisten, die den Vergewaltigungs-Prozess gegen den 29-Jährigen begleiten. Außer ihrem Tippen ist kurz nichts zu hören im Saal, als Høiby seine Brille abnimmt und sich mit einem Taschentuch die Augen trocknet.
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