Dutzende Flusspferde von Pablo Escobar sollen getötet werden
Panorama
Drogenboss Pablo Escobar brachte einst vier Flusspferde auf sein Anwesen, mittlerweile machen rund 200 Nachkommen die Gegend unsicher. Jetzt greifen die Behörden durch.
Mittlerweile leben rund 200 Flusspferde auf dem Anwesen des ehemaligen Drogenbosses Pablo Escobar.
(Foto: Fernando Vergara/AP/dpa/Fernando Vergara)
Nach jahrelangen Diskussionen um das Schicksal der Flusspferde von Drogenbaron Pablo Escobar will die kolumbianische Regierung die Population der invasiven Art in dem südamerikanischen Land deutlich reduzieren.
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